
Cashflow Immobilie: Berechnung, Beispiel & Optimierung
Der Cashflow zeigt, ob eine Immobilie nach allen Kosten und Finanzierung monatlich Geld bringt oder kostet.
Geprüfter Fachbeitrag · Immobilienanalyse & Steuern
Inhaltsverzeichnis
Der Cashflow zeigt, ob eine Immobilie nach allen Kosten und Finanzierung monatlich Geld bringt oder kostet.
Was ist der Cashflow bei Immobilien?
Der Cashflow ist die Differenz zwischen allen Einnahmen (Miete) und allen Ausgaben (Darlehensrate, Bewirtschaftungskosten, Hausgeld, Rücklagen). Ein positiver Cashflow bedeutet: Die Immobilie finanziert sich selbst.
Cashflow-Formel
Cashflow (monatlich) = Kaltmiete − Darlehensrate − nicht umlegbare Nebenkosten − Instandhaltungsrücklage − Verwaltungskosten − Mietausfallwagnis
Rechenbeispiel
| Posten | Betrag/Monat |
|---|---|
| Kaltmiete | 1.000 € |
| − Darlehensrate | −650 € |
| − Hausgeld (nicht umlegbar) | −150 € |
| − Instandhaltungsrücklage | −80 € |
| − Verwaltung | −30 € |
| − Mietausfallwagnis (2 %) | −20 € |
| = Cashflow | +70 €/Monat |
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist ein guter Cashflow bei Immobilien?
Ein positiver Cashflow (> 0 € nach allen Kosten) ist das Mindestziel. 50–150 € pro Einheit gelten als solide.
Warum ist mein Cashflow negativ?
Häufige Gründe: zu hoher Kaufpreis, zu niedrige Miete, zu hohe Tilgung, hohe nicht umlegbare Nebenkosten.
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