Cookie-Einstellungen

Wir nutzen Cookies, um unsere Website zu verbessern und Kampagnen zu messen. Sie können individuell wählen, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

    Cashflow Immobilie: Berechnung, Beispiel & Optimierung

    Cashflow Immobilie: Berechnung, Beispiel & Optimierung

    Der Cashflow zeigt, ob eine Immobilie nach allen Kosten und Finanzierung monatlich Geld bringt oder kostet.

    Rudolf Ring

    Geprüfter Fachbeitrag · Immobilienanalyse & Steuern

    Veröffentlicht: 9.3.2026Aktualisiert: 8.5.2026

    Der Cashflow zeigt, ob eine Immobilie nach allen Kosten und Finanzierung monatlich Geld bringt oder kostet.

    Was ist der Cashflow bei Immobilien?

    Der Cashflow ist die Differenz zwischen allen Einnahmen (Miete) und allen Ausgaben (Darlehensrate, Bewirtschaftungskosten, Hausgeld, Rücklagen). Ein positiver Cashflow bedeutet: Die Immobilie finanziert sich selbst.

    Cashflow-Formel

    Cashflow (monatlich) = Kaltmiete − Darlehensrate − nicht umlegbare Nebenkosten − Instandhaltungsrücklage − Verwaltungskosten − Mietausfallwagnis

    Rechenbeispiel

    PostenBetrag/Monat
    Kaltmiete1.000 €
    − Darlehensrate−650 €
    − Hausgeld (nicht umlegbar)−150 €
    − Instandhaltungsrücklage−80 €
    − Verwaltung−30 €
    − Mietausfallwagnis (2 %)−20 €
    = Cashflow+70 €/Monat

    Häufige Fragen (FAQ)

    Was ist ein guter Cashflow bei Immobilien?

    Ein positiver Cashflow (> 0 € nach allen Kosten) ist das Mindestziel. 50–150 € pro Einheit gelten als solide.

    Warum ist mein Cashflow negativ?

    Häufige Gründe: zu hoher Kaufpreis, zu niedrige Miete, zu hohe Tilgung, hohe nicht umlegbare Nebenkosten.

    Alle Features selbst erleben

    Deal-Score, Ertragswert, Cashflow-Prognose, Szenarien und mehr – kostenlos und in unter 5 Minuten startklar.

    Jetzt kostenlos registrieren

    Keine Kreditkarte erforderlich. Sofort einsatzbereit.