
Notarkosten beim Hauskauf: Gebühren, Tabelle & Tipps
Notarkosten gehören zu den unvermeidbaren Kaufnebenkosten.
Geprüfter Fachbeitrag · Immobilienanalyse & Steuern
Inhaltsverzeichnis
Notarkosten gehören zu den unvermeidbaren Kaufnebenkosten.
Wie hoch sind die Notarkosten?
Ca. 1,5–2 % des Kaufpreises: Notargebühren (1–1,5 %) + Grundbuchgebühren (0,5 %). Im GNotKG geregelt.
Rechenbeispiel: Kaufpreis 300.000 €
| Posten | Betrag |
|---|---|
| Beurkundung | 1.570 € |
| Vollzug + Betreuung | 785 € |
| Eigentumsumschreibung | 635 € |
| Grundschuldeintragung | 535 € |
| Gesamt | ca. 3.525 € |
Notarkosten sparen
Gebühren sind gesetzlich festgelegt. Sparmöglichkeiten: Grundschuldabtretung statt Neueintragung, Inventar separat ausweisen.
Häufige Fragen (FAQ)
Kann ich den Notar frei wählen?
Ja. Der Käufer hat das Recht, den Notar zu wählen.
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